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Spielmannszug & Brass Band Lüdinghausen e.V. - Spielmannszug

Berichte aus der und über die Abteilung

Termine in der nächsten Woche
2010-03-20
Quartalsprobe des Spielmannszuges
Intern SZ
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Probewochenende der Aktiven am 21.-22.04.2007

Der Spielmannzug bei der Gesamtprobe.
Hallo liebe Spielkameradinnen, liebe Spielkameraden,
Am 21. April war es wieder mal so weit: Übungswochenende in Geseke. Für die Einen das x-te, für die Anderen das erste oder zweite mal.
In aller Frühe (7:30 Uhr) traf man sich am Busbahnhof der Realschule Lüdinghausen um neben all den nützlichen und unnützlichen Dingen auch noch die Instrumente zu verstauen, was Dank des Busfahrers rasch gelang.
Nun ging die Fahrt los. Nach kurzer Zeit hallte der Ruf nach der Heizung durch den Bus. Ob manch einer noch nicht ausgeschlafen hatte? ;)
Nun denn: In Geseke, bei schönstem Sonnenschen angekommen, ging die Zimmerbelegung nicht ganz so reibungslos, wie gewollt, aber dennoch zügig von statten. Anschließend konnten dann die Punkte 1 und 2 der Tagesordnung in Angrif genommen werden. (Kaffe kochen und den Ablauf der Probe besprechen.) Da in diesem Jahr keine großen Auftritte (Konzert o.ä.) anstehen, konnten wir die Proben der neuen Märsche ganz locker angehen und haben bis zum Mittag dennoch viel geschafft.
Nach dem Mittagessen hatten wir einen kleinen Durchhänger. (Das Wetter war aber auch zu schön zum Proben.) Aber es half nichts und so ging es bis zur zweiten Pause, dem Kaffeetrinken, fleissig weiter. Nach der Pause baute sich unser Ausbilder Berthold Kutscher vor uns auf und da waren meine ganz speziellen Probleme wieder da. Dank einiger Spielkameradinnen und der Art, wie Berthold solche Probleme angeht, ging das ganze auch ganz gut über die Bühne.
Nach dem Abendessen ging es dann zum gemütlichen Teil über. Ganz nach dem Motto, gepflegt und gesittet, aber nicht aus dem Rahmen fallen, wurden noch einige Stunden geplauscht.
Am Sonntag nach dem Frühstück ging die Probe dann in lockerer Art und Weise weiter. Nur kein Stress !!! Manch einer brauchte einen starken Kaffee um die Probe zu überstehen und an mangelnden schiefen Tünen und wechselnden Tempi konnte sich auch keiner beschweren. So waren Berthold und Sonja wohl ziemlich froh, als es dann zum Mittagessen ging. ;)
Nach dem Essen hieß es dann: Sonnenbad und relaxen, bis der Bus kommt. Oder besser gesagt, erst "Klar Schiff" auf den Zimmern und dann relaxen.
Das Verstauen der Taschen und Instrumente in den Bus ging noch mal so schnell über die Bühne, wie am Samstag morgen. Die Busfahrt ging auch rasch zu Ende, weil manch einer sie locker verschlief. Zu Hause angekommen wurden die Jüngeren schon sehnsüchtig erwartet und nach kurzer Zeit leerte sich der Busbahnhof der Realschule Lüdinghausen. Doch einige der Älteren hatten auch Probleme mit dem Abholdienst und musste nachdrücklich auf ein rasches abholen bestehen. ;)
Ein tolles Wochenende ging zu Ende und unser Nachwuchs hat sich mit guter Laune und einigen Streichen gut in unseren Reihen eingefunden. Zwei von ihnen habe ich noch besonders gut in Erinnerung. ;)
Ich wünsche allen noch viel Spaß bei unsern weiteren Aktivitäten dieses Jahr.
Bis zum nächsten Übungswochenende!

Gut Spiel
Nobby

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Probewochenende der Auszubildenden am 24.-25.03.2007

Quelle: Westfälische Nachrichten | (Lüdinghausen) | Dienstag, 27. März 2007
Der Nachwuchs des Spielmannszugs vertiefte am Probenwochenende die Notenkenntnisse in Theorie und Praxis.
Foto: WN -frö-

-frö- Lüdinghausen. Rhythmische Klänge verschiedener Schlaginstrumente, gemischt mit hellen Flötentönen drangen am vergangenen Wochenende aus den Räumen der Hauptschule. Dort fand das erste Probenwochenende dieser Art der Auszubildendenabteilung des Spielmannszugs Lüdinghausen statt.
Ausbildungsleiterin Susanne Schenk hatte gemeinsam mit Kollegin Melanie Jankord dieses Wochenende für die Kinder gestaltet. Ziel dieser intensiven Proben war es, die Notentheoriekenntnisse der Kinder zu intensivieren und das Erlernte in kleinen Musikstücken umzusetzen. Die Kinder finden das Erlernte der Notentheorie in der Praxis wieder und können so direkt Erfolgserlebnisse verzeichnen, betonte Susanne Schenk.
Es wurde in einem ausgewogenen Verhältnis zu gleichen Teilen Theorie und Praxis vermittelt, um so den Acht- bis Sechzehnjährigen ein fundiertes Grundwissen als Basis für weitere Stücke anzueignen. Die jungen Musiker erlernten die Grundlagen der Notenlehre: das Notenliniensystem, Notenwerte, Pausenwerte und verschiedene Tonleitern. Ein weiteres Ziel ist es, durch das Schulungswochenende die einmal wöchentlich stattfindenden Proben zu entlasten, um sich dort mehr auf den praktischen Bereich konzentrieren zu können.
Die Kinder und Jugendlichen, die an diesem Wochenende teilnahmen, haben eine ein- bis dreijährige Erfahrung. Insgesamt dauert die Ausbildungszeit im Spielmannszug zwischen zwei und drei Jahren. Zurzeit haben wir 40 Kinder in der Ausbildung, von denen etwa die Hälfte an diesem Wochenende teilnimmt, erklärte Susanne Schenk.
Zum Einstudieren der Stücke wurden die Auszubildenden in zwei Gruppen unterteilt: Flöten und Trommler. Die Flöten wurden von Andrea Oberhaus und Nadine Wagner, die Trommler von Ulrich Merhove und Dirk Seeger betreut. Einstudiert wurde unter anderem Rolf Zukowskys Wie schön, dass du geboren bist.
Die zweite Intention dieses Wochenendes ist es, das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Die Kinder sollen lernen, aufeinander zu hören und das Gefühl haben, gemeinsam etwas geschafft zu haben. Es ist etwas ganz anderes, ob man alleine oder in einer Gruppe spielt, betonte Susanne Schenk. Die einstudierten Stücke sollen in einem noch unbekannten Rahmen auch vorgetragen werden: Die Kinder sollen natürlich einen Sinn dahinter sehen, deswegen kommen die Stücke auch an die Öffentlichkeit. Insgesamt zeigte sich Susanne Schenk sehr zufrieden mit dem Verlauf des Wochenendes und stellte ein weiteres in Aussicht.
Der Spielmannszug hat in jüngster Zeit einen großen Zulauf, vor allem bei den Flöten, erfahren, doch Nachwuchs ist immer erwünscht, betonen die Ausbilder: Donnerstags finden von 18 bis 19.30 Uhr in Kleingruppen von fünf Kindern in der Hauptschule Lüdinghausen die Proben statt. Einmal im Monat wird dann mit allen Auszubildenden gemeinsam geprobt. Die Kinder sollten mindestens im Grundschulalter sein. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Besonders über Trommlernachwuchs würde sich der Spielmannszug freuen.

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