Im Folgenden wollen wir versuchen Sie und Euch auf dem Laufenden zu halten.
Weihnachtskonzert 2011 - Vorankündigung
Sonntag, 20. November 2011, 17 Uhr
Weinmarkt Ricordo, Sendener Str. 8, 59348 Lüdinghausen,
Ricordo
Einladungsflyer
Der Eintagsbote
Eine Musikgeschichte für kleine und nicht mehr ganz so kleine Zuhörer
Die 21-jährige Rebecca ist erst seit wenigen Monaten bei einem Paketdienst, als ihr die Kündigung
zum 31.12. ins Haus flattert; Begründung: Ihre rebellische Art störe das Betriebsklima.
Ihre eigenwillige Interpretation des Zustellauftrages ihrer Firma hatte ihr somit ein weiteres Mal
die Arbeitslosigkeit ab dem neuen Jahr eingebracht.
So macht sie Ihre letzten Fahrten für den alten Arbeitgeber, als plötzlich ein Wichtel auftaucht und
ihr ein ungewöhnliches Jobangebot unterbreitet: Sie soll Weihnachtsmannbote (WMB) werden. Dieser ist
zuständig für die rechtzeitige Zustellung aller Wunschzettel beim Weihnachtsmann - eine Tätigkeit,
die mitunter sehr stressig sein kann, da nicht alle Kinder ihre Wünsche termingerecht niederschreiben.
Zunächst skeptisch nimmt Rebecca das Angebot an und startet mit dem bisherigen WMB Gregor, 71,
zur Einweisungstour, bevor dieser in Pension geht.
Dabei kommt es natürlich zu diversen Katastrophen, Terminengpässen und anderen Problemen -
sie mag einfach keine Uniformen. Außerdem sind da noch die Wichtel Edward aus England, der ebenfalls
in seiner Probezeit steckt und ein Auge auf Rebecca zu werfen scheint, und Malte, der karriereorientierte
CCIO (Chief Christmas Imp Officer = Leiter der Weihnachtswichtel), der Frauen per se nichts zutraut außer
zu tratschen und zu shoppen.
Doch Rebecca lässt sich zunächst nicht beirren und erlebt bei Ihrer Tour mit Gregor so Einiges. Ob allerdings
auch in diesem Jahr alle Wunschzettel rechtzeitig ausgeliefert werden, bezweifelt zumindest Malte deutlich -
erst recht, nachdem Gregor auch noch verlorengeht.
„Der Eintagsbote“ ist eine spaßige Geschichte, die sowohl die Jüngeren als auch die junggebliebenen Älteren
anspricht und somit nach dem tiefgründigen Thema des vergangenen Jahres komplett anders ausgerichtet ist.
Hier geht es nicht um eine ernste Interpretation mit den Grundmotivationen des Lebens, sondern um die Tücken
des Alltags, denen sich ein ganz normaler wenn auch etwas zickiger Mensch stellen muss, wenn er aus heiterem
Himmel mit einer völlig ungewohnten und skurrilen Situation konfrontiert wird. Ehrliche, liebenswürdige
Charaktere runden das Ganze ab und verhelfen so zu einer kurzweiligen Zeit mit Humor und Musik.
KONZERT 2011 - PRESSEBERICHT
Hier ist der Pressebericht aus den Westfälischen Nachrichten zu finden, über das Konzert vom 15. Oktober 2011.
Konzert 2011 - Vorankündigung
Anläßlich des 60- und 45-jährigen Bestehens der Spielmannszuges und der Brass Band
Lüdinghausen veranstalten die beiden Musikzüge
am
Samstag, dem 15. Oktober um 19.30 Uhr in der Aula der Realschule,
Tüllinghofer Straße, ein großes Jubiläumskonzert.
Die Musikzüge präsentieren eine bunte Mischung von
Musikstücken aus verschiedenen Musikrichtungen, wie Polka, Rock, Pop und Klassik; selbstverständlich
darf die traditionelle Marschmusik an diesem Abend nicht fehlen. Darüber hinaus werden bekannte Musicalmelodien
und Filmmusiken zu Gehör gebracht.
Bereits seit über einem Jahr laufen die Vorbereitungen zu diesem Konzert, die u.a. mit der Auswahl der
Musikstücke begann. Viele dieser Musikstücke sind eigens für dieses Konzert einstudiert und noch nicht
in der Öffentlichkeit dargeboten worden. So darf das Publikum gespannt sein, was die Musikerinnen und Musiker
in diesem Jahr präsentieren werden.
Eintrittskarten sind an den Vorverkaufsstellen:
Bürgerbüro, Lüdinghausen Marketing und Tabakwaren-Lotto Eichler erhältlich
sowie unter info@spielleute.info.
Die Karte für Erwachsene kostet
8 € und für Jugendliche und Kinder (bis 15 Jahre)
5 €.
Musikfest
Am 16. und 17. Juli feierte des Spielmannszug & Brass Lüdinghausen e.V. das 60- und
45-jährige Bestehen der beiden Musikzüge mit einem großen Musikfest. Am Samstag feierte
man mit einem Dämmerschoppen auf dem Marktplatz. Der Tanzabend mit der Tanzband „Bluelight“
litt unter dem schlechten Wetter, sodaß nicht so viele Leute gekommen sind.
Der Sonntag hingegen war ein voller Erfolg. Das Fest begann am Sonntagmorgen unter dem
Lastenfallschirm auf dem Marktplatz mit einer hl. Messe, die eindrucksvoll durch unseren
„Haus- und Hofpfarrer“ Markus Müller zelebriert und durch die beiden Musikzüge musikalisch
gestaltet wurde. Nach der Begrüßung und Eröffnung durch Bürgermeister Richard Borgmann hatten
die auswärtigen Musikzüge Gelegenheit, ihr musikalisches Können auf der Bühne unter Beweis zu
stellen. Das „Konzert“ eröffneten unsere Musikfreunde von der Blaskapelle Selm. Danach ging es
weiter mit den Spielmannszügen aus Ascheberg, Drensteinfurt, Herbern, Seppenrade und Werne.
Mit von der Partie waren auch der Trommelzug der Maximilian-Kolbe-Schule aus Nordkirchen sowie
der Fanfarenzug Buldern und das Musikcorps Blau-Weiß Hagen-Haspe. Zum großen Festumzug durch
die Lüdinghauser Altstadt säumten zahlreiche Zuschauer die Straßen, um den Festumzug mitzuverfolgen.

An dem Festumzug nahmen zu wiederholten Male die Lüdinghauser Schützenvereine und die beiden
großen Nachbarschaftsgemeinschaften teil. Der Festumzug endete mit einem Geburtstagsständchen
für die Gastgeber, als alle anwesenden Musikzüge zum „Preußens Gloria“ aufspielten.
In diesem Jahr verzichteten wir wieder auf die Überreichung von Gastgeschenken. Statt dessen
bekommt das Geld dafür die Multiple-Sklerose-Selbsthilfegruppe aus Lüdinghausen.

2011 | Quelle Fotos und Artikel: Westfälische Nachrichten (Lüdinghausen)
20. Schulungswochenende

Was für Fußballer das Trainingslager, ist für die Musikerinnen und Musiker des Spielmannszug & Brass Band Lüdinghausen e.V. das Schulungswochenende.
Zum 20. Mal in Folge gingen 45 Spielleute der beiden Musikzüge am Wochenende vom 9.-10. April in „Klausur“.
In der Abgeschiedenheit des „Salvador-Allende-Haus“ in Oer-Erkenschwick fanden die Musikerinnen und Musiker ideale Vorraussetzungen für ein intensives
Probenwochenende. In diesem Jahr standen die Vorbereitungen für das Konzert am 15. Oktober in der Aula der Realschule im Mittelpunkt des Geschehens.
Unter der fachkundigen Leitung eines Profimusikers nutzte der Spielmannszug den Samstag und den Sonntagvormittag, um neue Musikstücke einzustudieren.
Für die Brass Band unter der bewährten Leitung von Christof Niehoff stand ebenfalls das Einstudieren neuer Musikstücke auf dem Programm.
Darüber hinaus galt es aber auch, den zahlreichen Nachwuchs musikalisch in die Brass Band zu integrieren.
Im Mittelpunkt des Sonntagnachmittages stand eine gemeinsame Probe beider Musikzüge, denn beim Konzert im Oktober werden die Musikzüge einen Großteil
des Konzertes gemeinsam musizieren. Die Freunde der Spielleutemusik dürfen also gespannt sein, was die beiden Musikzüge neues zu Gehör bringen werden.
Aber nicht nur die Musik sondern auch die Kameradschaft unter den Spielleuten kam an diesem Wochenende nicht zu kurz.
Gut Spiel
Werner Möllerfeld
Jahreshauptversammlung 2011 - „Jubiläen fordern Einsatz“

Das Jubiläum zum 60-jährigen Bestehen des Spielmannszuges und das zum 45-Jährigen der Brass Band in diesem
Jahr bestimmte die Jahreshauptversammlung der beiden Musikzüge in der Gaststätte „Zur Mühle“ am Samstagabend.
In seiner Begrüßung dankte der Vorsitzende Werner Möllerfeld den aktiven Spielleuten für ihren Einsatz und
gab einen Rückblick auf besondere Ereignisse in den Jahren 1951 und 1966, in denen der Spielmannszug
und der Fanfarenzug (heute Brass Band) gegründet wurden.
„Diese Jubiläen werden unseren vollen Einsatz einfordern. Die EU hat 2011 zum Jahr des ehrenamtlichen
Engagements ernannt. Diese Werte haben in unseren Musikzügen seit ihrer Gründung Bestand.“
Von einem ruhigen Jahr sprach Geschäftsführer Ulrich Merhove. Bei 17 Auftritten wurde unter Beweis gestellt,
„dass unsere Musik nicht nur aus Rumtata und Marschmusik besteht“, so Merhove.
Ihren ersten Kassenbericht legte Caroline Schenk vor. Trotz größerer Investitionen für die Musikfreizeit der Jugend im Schullandheim
Nottuln und in die Ausbildung des Nachwuchses präsentierte sie ein kleines Plus.
„Der Nachwuchs
lässt uns auf bessere Zeiten hoffen“, sagte Sonja Niehues, musikalische Leiterin des Spielmannszuges. Viele der
23 Mädchen und Jungen, die von neun Ausbildern geschult werden, werden in diesem Jahr ihren ersten
großen Auftritt haben.
Auch die Brass Band, die eine Kooperation mit der Ostwallschule eingegangen ist, setzt
auf den Nachwuchs, wie der musikalische Leiter Christof Niehoff berichtete.
Mit neuen Ideen ist der Jugendvorstand
an seine Arbeit gegangen, sagte Jugendsprecherin Anne Sibbel. Neben der musikalischen Ausbildung wurden
viele weitere Aktivitäten wie Kochen, Eislaufen, Schwimmen oder Rudern angeboten.
Bei den Vorstandswahlen wurde Werner Möllerfeld als Vorsitzender ebenso bestätigt wie der stellvertretende
Geschäftsführer Thomas Schöneberg. Die in ihren Abteilungen gewählten musikalischen Leiter und Jugendsprecher,
die das Vorstandsteam ergänzen, wurden noch einmal vorgestellt. Stefan Hoffmeister und Dieter Menting wurden zu Kassenprüfern
gewählt.
Das Jubiläumsjahr hatte bereits mit einem Festkommers im Januar begonnen. Für den 16. Juli ist ein Dämmerschoppen
mit der Gruppe „Blue Light“ auf dem Markplatz vorgesehen. Am 17. Juli (Sonntag) ist nach einer Messe ein Umzug
durch die Stadt und ein Musikfest mit befreundeten Musikzügen auf dem Marktplatz geplant. Im Oktober
soll ein gemeinsames Konzert von Spielmannszug und Brass Band stattfinden. Dazu kommen noch viele weitere
Auftritte, so beim Karneval in Rheinberg, bei der Cranger Kirmes und verschiedenen Schützenfesten.
01. März 2011 | Quelle Fotos und Artikel: Westfälische Nachrichten (Lüdinghausen)
Festkommers 2011 - 105 Jahre gelebte Vereinsgeschichte

Gleich zwei Ereignisse konnten jetzt die Mitglieder des heimischen Spielmannszugs und der Brass Band Lüdinghausen
miteinander verbinden. Nicht nur, dass die Musiker und Musikerinnen das 60. Bestehen ihres Spielmannszugs
feierten, denn auch die Gründung der Brass Band reicht nunmehr 45 Jahre zurück. Gründe genug, um
einen prachtvollen Festkommers für Freunde, Gönner und Mitstreiter zu organisieren.
Insgesamt 105 Jahre gelebte Vereinsgeschichte präsentierte Vorsitzender Werner Möllerfeld gemeinsam mit seinen Vereinsmitgliedern
im Landhaus Hönnemann. Dabei hatten sich die Spielleute eine besondere Überraschung für ihre Gäste ausgedacht, um die Entwicklung
ihres traditionsreichen Vereins plakativ vorzustellen. Eigens für diese Feier schlüpften sie noch einmal
in ihre alten Uniformen, um das Vereinsleben auf diese Weise Revue passieren zu lassen. Mal war es die Bäckerkluft,
mal maritim als Matrose. Auch im Festrock der Feuerwerk zeigten sich die Spielleute einst bei ihren Auftritten. Heute liefern die
kanadischen Mountys die Vorbilder für das passende Aussehen.
„Der Spielmannszug ist aus dem Vereinsleben einfach nicht mehr wegzudenken“, freute sich auch Landrat Konrad Püning über das
Engagement der Musiker, schließlich sind die musizierenden Frauen und Männer ein fester Bestandteil und Aushängeschild bei Schützenfesten
und Festumzügen. Als besonders wichtig stellte der Landrat ebenso die Jugendarbeit des Vereins in den Vordergrund. Die jüngsten
sind sieben Jahre alt, der „Alterspräsident“ weist 77 Lenze auf.
Das Engagement für den Vereinsnachwuchs hob auch Bürgermeister Richard Borgmann in seinem Grußwort hervor.
„Die gelebte Begeisterung ist wichtig für den Zusammenhalt der Gemeinschaft.“
Auch die positive Außenwirkung der musikalischen Vereinsarbeit wollte er nicht unerwähnt lassen, zumal Spielmannszug und
Brass Band zu den Aushängeschildern der Steverstadt gehören und eine feste Größe in den Beziehungen zu den Partnerstädten von Lüdinghausen
darstellen. „Sie sind aus dem Leben in der Stadt nicht wegzudenken“, resümierte Borgmann und dankte den Aktiven für ihre
geleistete Arbeit zum Wohl der Stadt.
Bevor die Runde schließlich zum gemütlichen Teil des Abends überging, nutzte
Werner Möllerfeld die Gelegenheit, um verdiente Mitstreiter für ihr Engagement zu ehren. Dabei hob er noch einmal besonders die Leistungen
der Gründungsmitglieder Norbert Kampert, Theo Keller, Anton Trahe, Josef Büning, Alfons Böttcher und Franz Bergmann hervor.
Nicht fehlen durften bei den Ehrungen zudem Helmut Specht, Werner Robbe, Ulf Klingenberg, Daniel Oberhaus, Marco Grewe, Ulli
Merhove, Sonja Niehues, Markus Antoniotti, Günter Post, Dieter Menting, Thomas Schöneberg und Christoff Niehoff.
26. Februar 2011 | Quelle Fotos und Artikel: Westfälische Nachrichten (Lüdinghausen)
Schulungswochenende in Heek
Am 17. und 18. April 2010 führte der Spielmannszug und Brass Band Lüdinghausen e.V. zum wiederholten
Male ein Schulungswochenende durch. Bereits um 07.30 Uhr machten sich 50 Spielleute auf den Weg zur
Landesmusikakademie in Heek-Nienborg. Hier fanden die Spielleute ideale Voraussetzungen für
intensive Probenarbeit.
Unter der fachkundigen Leitung erarbeitete der Spielmannszug am ersten Probentag in kleinen Gruppen
ein neues Musikstück. Am zweiten Tag wurde in einer Gesamtprobe das neu erlernte Musikstück sowie
zwei weitere Musikstücke intensiv geprobt. Die Brass Band nutzte das Wochenende unter der bewährten
musikalischen Leitung von Christof Niehoff, um zwei neue Musikstücke einzustudieren.
Das Schulungswochenende wurde nicht nur für eine intensive Probenarbeit genutzt, sondern auch die
Förderung der Kameradschaft unter den Spielleuten konnte an diesem Wochenende vertieft werden.
So waren die beiden musikalischen Leiter, Sonja Niehues für den Spielmannszug und Christof Niehoff
für die Brass Band, mit den für diese Proben gesteckten Ziele vollauf zufrieden.
Gut Spiel, Werner Möllerfeld