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2012-02-11
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Im Folgenden wollen wir versuchen Sie und Euch auf dem Laufenden zu halten.

Weihnachtskonzert 2011 - Vorankündigung

Sonntag, 20. November 2011, 17 Uhr
Weinmarkt Ricordo, Sendener Str. 8, 59348 Lüdinghausen, Ricordo

Einladungsflyer

Der Eintagsbote
Eine Musikgeschichte für kleine und nicht mehr ganz so kleine Zuhörer

Die 21-jährige Rebecca ist erst seit wenigen Monaten bei einem Paketdienst, als ihr die Kündigung zum 31.12. ins Haus flattert; Begründung: Ihre rebellische Art störe das Betriebsklima. Ihre eigenwillige Interpretation des Zustellauftrages ihrer Firma hatte ihr somit ein weiteres Mal die Arbeitslosigkeit ab dem neuen Jahr eingebracht. So macht sie Ihre letzten Fahrten für den alten Arbeitgeber, als plötzlich ein Wichtel auftaucht und ihr ein ungewöhnliches Jobangebot unterbreitet: Sie soll Weihnachtsmannbote (WMB) werden. Dieser ist zuständig für die rechtzeitige Zustellung aller Wunschzettel beim Weihnachtsmann - eine Tätigkeit, die mitunter sehr stressig sein kann, da nicht alle Kinder ihre Wünsche termingerecht niederschreiben.

Zunächst skeptisch nimmt Rebecca das Angebot an und startet mit dem bisherigen WMB Gregor, 71, zur Einweisungstour, bevor dieser in Pension geht.

Dabei kommt es natürlich zu diversen Katastrophen, Terminengpässen und anderen Problemen - sie mag einfach keine Uniformen. Außerdem sind da noch die Wichtel Edward aus England, der ebenfalls in seiner Probezeit steckt und ein Auge auf Rebecca zu werfen scheint, und Malte, der karriereorientierte CCIO (Chief Christmas Imp Officer = Leiter der Weihnachtswichtel), der Frauen per se nichts zutraut außer zu tratschen und zu shoppen.

Doch Rebecca lässt sich zunächst nicht beirren und erlebt bei Ihrer Tour mit Gregor so Einiges. Ob allerdings auch in diesem Jahr alle Wunschzettel rechtzeitig ausgeliefert werden, bezweifelt zumindest Malte deutlich - erst recht, nachdem Gregor auch noch verlorengeht.

„Der Eintagsbote“ ist eine spaßige Geschichte, die sowohl die Jüngeren als auch die junggebliebenen Älteren anspricht und somit nach dem tiefgründigen Thema des vergangenen Jahres komplett anders ausgerichtet ist. Hier geht es nicht um eine ernste Interpretation mit den Grundmotivationen des Lebens, sondern um die Tücken des Alltags, denen sich ein ganz normaler wenn auch etwas zickiger Mensch stellen muss, wenn er aus heiterem Himmel mit einer völlig ungewohnten und skurrilen Situation konfrontiert wird. Ehrliche, liebenswürdige Charaktere runden das Ganze ab und verhelfen so zu einer kurzweiligen Zeit mit Humor und Musik.

KONZERT 2011 - PRESSEBERICHT

Hier ist der Pressebericht aus den Westfälischen Nachrichten zu finden, über das Konzert vom 15. Oktober 2011.

Konzert 2011 - Vorankündigung

Anläßlich des 60- und 45-jährigen Bestehens der Spielmannszuges und der Brass Band Lüdinghausen veranstalten die beiden Musikzüge
am Samstag, dem 15. Oktober um 19.30 Uhr in der Aula der Realschule, Tüllinghofer Straße, ein großes Jubiläumskonzert.
Die Musikzüge präsentieren eine bunte Mischung von Musikstücken aus verschiedenen Musikrichtungen, wie Polka, Rock, Pop und Klassik; selbstverständlich darf die traditionelle Marschmusik an diesem Abend nicht fehlen. Darüber hinaus werden bekannte Musicalmelodien und Filmmusiken zu Gehör gebracht.
Bereits seit über einem Jahr laufen die Vorbereitungen zu diesem Konzert, die u.a. mit der Auswahl der Musikstücke begann. Viele dieser Musikstücke sind eigens für dieses Konzert einstudiert und noch nicht in der Öffentlichkeit dargeboten worden. So darf das Publikum gespannt sein, was die Musikerinnen und Musiker in diesem Jahr präsentieren werden.

Eintrittskarten sind an den Vorverkaufsstellen:
Bürgerbüro, Lüdinghausen Marketing und Tabakwaren-Lotto Eichler erhältlich sowie unter info@spielleute.info.
Die Karte für Erwachsene kostet 8 € und für Jugendliche und Kinder (bis 15 Jahre) 5 €.

Musikfest

Am 16. und 17. Juli feierte des Spielmannszug & Brass Lüdinghausen e.V. das 60- und 45-jährige Bestehen der beiden Musikzüge mit einem großen Musikfest. Am Samstag feierte man mit einem Dämmerschoppen auf dem Marktplatz. Der Tanzabend mit der Tanzband „Bluelight“ litt unter dem schlechten Wetter, sodaß nicht so viele Leute gekommen sind.

Der Sonntag hingegen war ein voller Erfolg. Das Fest begann am Sonntagmorgen unter dem Lastenfallschirm auf dem Marktplatz mit einer hl. Messe, die eindrucksvoll durch unseren „Haus- und Hofpfarrer“ Markus Müller zelebriert und durch die beiden Musikzüge musikalisch gestaltet wurde. Nach der Begrüßung und Eröffnung durch Bürgermeister Richard Borgmann hatten die auswärtigen Musikzüge Gelegenheit, ihr musikalisches Können auf der Bühne unter Beweis zu stellen. Das „Konzert“ eröffneten unsere Musikfreunde von der Blaskapelle Selm. Danach ging es weiter mit den Spielmannszügen aus Ascheberg, Drensteinfurt, Herbern, Seppenrade und Werne. Mit von der Partie waren auch der Trommelzug der Maximilian-Kolbe-Schule aus Nordkirchen sowie der Fanfarenzug Buldern und das Musikcorps Blau-Weiß Hagen-Haspe. Zum großen Festumzug durch die Lüdinghauser Altstadt säumten zahlreiche Zuschauer die Straßen, um den Festumzug mitzuverfolgen.


An dem Festumzug nahmen zu wiederholten Male die Lüdinghauser Schützenvereine und die beiden großen Nachbarschaftsgemeinschaften teil. Der Festumzug endete mit einem Geburtstagsständchen für die Gastgeber, als alle anwesenden Musikzüge zum „Preußens Gloria“ aufspielten. In diesem Jahr verzichteten wir wieder auf die Überreichung von Gastgeschenken. Statt dessen bekommt das Geld dafür die Multiple-Sklerose-Selbsthilfegruppe aus Lüdinghausen.


2011 | Quelle Fotos und Artikel: Westfälische Nachrichten (Lüdinghausen)

20. Schulungswochenende



Was für Fußballer das Trainingslager, ist für die Musikerinnen und Musiker des Spielmannszug & Brass Band Lüdinghausen e.V. das Schulungswochenende.

Zum 20. Mal in Folge gingen 45 Spielleute der beiden Musikzüge am Wochenende vom 9.-10. April in „Klausur“.

In der Abgeschiedenheit des „Salvador-Allende-Haus“ in Oer-Erkenschwick fanden die Musikerinnen und Musiker ideale Vorraussetzungen für ein intensives Probenwochenende. In diesem Jahr standen die Vorbereitungen für das Konzert am 15. Oktober in der Aula der Realschule im Mittelpunkt des Geschehens. Unter der fachkundigen Leitung eines Profimusikers nutzte der Spielmannszug den Samstag und den Sonntagvormittag, um neue Musikstücke einzustudieren.

Für die Brass Band unter der bewährten Leitung von Christof Niehoff stand ebenfalls das Einstudieren neuer Musikstücke auf dem Programm. Darüber hinaus galt es aber auch, den zahlreichen Nachwuchs musikalisch in die Brass Band zu integrieren.

Im Mittelpunkt des Sonntagnachmittages stand eine gemeinsame Probe beider Musikzüge, denn beim Konzert im Oktober werden die Musikzüge einen Großteil des Konzertes gemeinsam musizieren. Die Freunde der Spielleutemusik dürfen also gespannt sein, was die beiden Musikzüge neues zu Gehör bringen werden.

Aber nicht nur die Musik sondern auch die Kameradschaft unter den Spielleuten kam an diesem Wochenende nicht zu kurz.

Gut Spiel

Werner Möllerfeld

Jahreshauptversammlung 2011 - „Jubiläen fordern Einsatz“



Das Jubiläum zum 60-jährigen Bestehen des Spielmannszuges und das zum 45-Jährigen der Brass Band in diesem Jahr bestimmte die Jahreshauptversammlung der beiden Musikzüge in der Gaststätte „Zur Mühle“ am Samstagabend.

In seiner Begrüßung dankte der Vorsitzende Werner Möllerfeld den aktiven Spielleuten für ihren Einsatz und gab einen Rückblick auf besondere Ereignisse in den Jahren 1951 und 1966, in denen der Spielmannszug und der Fanfarenzug (heute Brass Band) gegründet wurden. „Diese Jubiläen werden unseren vollen Einsatz einfordern. Die EU hat 2011 zum Jahr des ehrenamtlichen Engagements ernannt. Diese Werte haben in unseren Musikzügen seit ihrer Gründung Bestand.“

Von einem ruhigen Jahr sprach Geschäftsführer Ulrich Merhove. Bei 17 Auftritten wurde unter Beweis gestellt, „dass unsere Musik nicht nur aus Rumtata und Marschmusik besteht“, so Merhove.
Ihren ersten Kassenbericht legte Caroline Schenk vor. Trotz größerer Investitionen für die Musikfreizeit der Jugend im Schullandheim Nottuln und in die Ausbildung des Nachwuchses präsentierte sie ein kleines Plus.
„Der Nachwuchs lässt uns auf bessere Zeiten hoffen“, sagte Sonja Niehues, musikalische Leiterin des Spielmannszuges. Viele der 23 Mädchen und Jungen, die von neun Ausbildern geschult werden, werden in diesem Jahr ihren ersten großen Auftritt haben.
Auch die Brass Band, die eine Kooperation mit der Ostwallschule eingegangen ist, setzt auf den Nachwuchs, wie der musikalische Leiter Christof Niehoff berichtete.
Mit neuen Ideen ist der Jugendvorstand an seine Arbeit gegangen, sagte Jugendsprecherin Anne Sibbel. Neben der musikalischen Ausbildung wurden viele weitere Aktivitäten wie Kochen, Eislaufen, Schwimmen oder Rudern angeboten.

Bei den Vorstandswahlen wurde Werner Möllerfeld als Vorsitzender ebenso bestätigt wie der stellvertretende Geschäftsführer Thomas Schöneberg. Die in ihren Abteilungen gewählten musikalischen Leiter und Jugendsprecher, die das Vorstandsteam ergänzen, wurden noch einmal vorgestellt. Stefan Hoffmeister und Dieter Menting wurden zu Kassenprüfern gewählt.

Das Jubiläumsjahr hatte bereits mit einem Festkommers im Januar begonnen. Für den 16. Juli ist ein Dämmerschoppen mit der Gruppe „Blue Light“ auf dem Markplatz vorgesehen. Am 17. Juli (Sonntag) ist nach einer Messe ein Umzug durch die Stadt und ein Musikfest mit befreundeten Musikzügen auf dem Marktplatz geplant. Im Oktober soll ein gemeinsames Konzert von Spielmannszug und Brass Band stattfinden. Dazu kommen noch viele weitere Auftritte, so beim Karneval in Rheinberg, bei der Cranger Kirmes und verschiedenen Schützenfesten.

01. März 2011 | Quelle Fotos und Artikel: Westfälische Nachrichten (Lüdinghausen)


Festkommers 2011 - 105 Jahre gelebte Vereinsgeschichte



Gleich zwei Ereignisse konnten jetzt die Mitglieder des heimischen Spielmannszugs und der Brass Band Lüdinghausen miteinander verbinden. Nicht nur, dass die Musiker und Musikerinnen das 60. Bestehen ihres Spielmannszugs feierten, denn auch die Gründung der Brass Band reicht nunmehr 45 Jahre zurück. Gründe genug, um einen prachtvollen Festkommers für Freunde, Gönner und Mitstreiter zu organisieren.

Insgesamt 105 Jahre gelebte Vereinsgeschichte präsentierte Vorsitzender Werner Möllerfeld gemeinsam mit seinen Vereinsmitgliedern im Landhaus Hönnemann. Dabei hatten sich die Spielleute eine besondere Überraschung für ihre Gäste ausgedacht, um die Entwicklung ihres traditionsreichen Vereins plakativ vorzustellen. Eigens für diese Feier schlüpften sie noch einmal in ihre alten Uniformen, um das Vereinsleben auf diese Weise Revue passieren zu lassen. Mal war es die Bäckerkluft, mal maritim als Matrose. Auch im Festrock der Feuerwerk zeigten sich die Spielleute einst bei ihren Auftritten. Heute liefern die kanadischen Mountys die Vorbilder für das passende Aussehen.

„Der Spielmannszug ist aus dem Vereinsleben einfach nicht mehr wegzudenken“, freute sich auch Landrat Konrad Püning über das Engagement der Musiker, schließlich sind die musizierenden Frauen und Männer ein fester Bestandteil und Aushängeschild bei Schützenfesten und Festumzügen. Als besonders wichtig stellte der Landrat ebenso die Jugendarbeit des Vereins in den Vordergrund. Die jüngsten sind sieben Jahre alt, der „Alterspräsident“ weist 77 Lenze auf.

Das Engagement für den Vereinsnachwuchs hob auch Bürgermeister Richard Borgmann in seinem Grußwort hervor. „Die gelebte Begeisterung ist wichtig für den Zusammenhalt der Gemeinschaft.“ Auch die positive Außenwirkung der musikalischen Vereinsarbeit wollte er nicht unerwähnt lassen, zumal Spielmannszug und Brass Band zu den Aushängeschildern der Steverstadt gehören und eine feste Größe in den Beziehungen zu den Partnerstädten von Lüdinghausen darstellen. „Sie sind aus dem Leben in der Stadt nicht wegzudenken“, resümierte Borgmann und dankte den Aktiven für ihre geleistete Arbeit zum Wohl der Stadt.

Bevor die Runde schließlich zum gemütlichen Teil des Abends überging, nutzte Werner Möllerfeld die Gelegenheit, um verdiente Mitstreiter für ihr Engagement zu ehren. Dabei hob er noch einmal besonders die Leistungen der Gründungsmitglieder Norbert Kampert, Theo Keller, Anton Trahe, Josef Büning, Alfons Böttcher und Franz Bergmann hervor. Nicht fehlen durften bei den Ehrungen zudem Helmut Specht, Werner Robbe, Ulf Klingenberg, Daniel Oberhaus, Marco Grewe, Ulli Merhove, Sonja Niehues, Markus Antoniotti, Günter Post, Dieter Menting, Thomas Schöneberg und Christoff Niehoff.

26. Februar 2011 | Quelle Fotos und Artikel: Westfälische Nachrichten (Lüdinghausen)

Schulungswochenende in Heek


Am 17. und 18. April 2010 führte der Spielmannszug und Brass Band Lüdinghausen e.V. zum wiederholten Male ein Schulungswochenende durch. Bereits um 07.30 Uhr machten sich 50 Spielleute auf den Weg zur Landesmusikakademie in Heek-Nienborg. Hier fanden die Spielleute ideale Voraussetzungen für intensive Probenarbeit.

Unter der fachkundigen Leitung erarbeitete der Spielmannszug am ersten Probentag in kleinen Gruppen ein neues Musikstück. Am zweiten Tag wurde in einer Gesamtprobe das neu erlernte Musikstück sowie zwei weitere Musikstücke intensiv geprobt. Die Brass Band nutzte das Wochenende unter der bewährten musikalischen Leitung von Christof Niehoff, um zwei neue Musikstücke einzustudieren.

Das Schulungswochenende wurde nicht nur für eine intensive Probenarbeit genutzt, sondern auch die Förderung der Kameradschaft unter den Spielleuten konnte an diesem Wochenende vertieft werden. So waren die beiden musikalischen Leiter, Sonja Niehues für den Spielmannszug und Christof Niehoff für die Brass Band, mit den für diese Proben gesteckten Ziele vollauf zufrieden.

Gut Spiel, Werner Möllerfeld